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Kommunikation im Bienenvolk

Wissen Sie eigentlich schon, wie sich Bienen untereinander verständigen? Nein? Dann verraten wir es Ihnen.

Der Bien, also das Bienenvolk im Gesamten, hat nämlich seine ganz eigene Sprache: Die Tanzsprache. Was für uns jedoch wie ein Tanz aussieht, wenn wir eine Wabe anschauen, sieht für die Biene nach gar nichts aus – im Bienenstock herrscht nämlich vollkommene Dunkelheit. Die Bienen „tanzen“, um sich über die dadurch ausgelösten Schwingungen bzw. Vibrationen zu verständigen. Eine weitere Information, die die Bienen zur Kommunikation nutzen, ist der Geruch, den Bienen an Blüten aufnehmen. Wenn Bienen vom Besuch einer Trachtpflanze in den Stock heimkehren, riechen ihre Haare und der Pollen nach der Pflanze, dann geben sie den Inhalt der Honigblase von Rüssel zu Rüssel ab, was sich Trophallaxis, soziales Füttern, nennt, ab. Der Zuckergehalt und das Aroma sind ebenfalls Informationen, die von den anderen Bienen wahrgenommen und verarbeitet werden. Die Erinnerung an Düfte wird ebenso gespeichert, um ihn später in der Umgebung wieder finden zu können – auch andere Bienen, die diese Trachtpflanze vielleicht noch gar nicht besucht haben. Sogar Eigenschaften wie Entfernung und Richtung der Nahrungsquelle, Besonderheiten in der Flugroute und Farbe und Form der Blüte werden im Gedächtnis der Sammelbienen gespeichert, sodass die Quelle immer direkt angeflogen werden kann.

Quelle: die-honigmacher.de

Tags: Bienenwissen

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