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Wie weiß der Imker eigentlich, wann der Honig "fertig" ist?

In ganz Deutschland gibt es mehrere tausend Hobbyimker mit durchschnittlich bis zu 20 Bienenvölkern. Oftmals beträgt sich die Anzahl der Bienenvölker in eine überschaubare Größe an nur wenigen Standorten.

Berufsimker bewirtschaften allerdings bis 150 - 400 Bienenvölker. Hier ist eine genaue Planung und Kontrolle aller Standorte umso wichtiger, um den Honig zur richtigen Zeit zu "ernten". Doch wie erkennt der Imker eigentlich, wann die Bienen genügend Honig gesammelt haben?

Im Zeitalter weitreichender Technisierung behelfen sich dabei auch Imker modernster Technik. Um die Temperatur, den Niederschlag und die eingebrachte Honigmenge in die Bienenstöcke messen zu können. Hierbei werden Bienenstock-Waagen eingesetzt, die über ein mit der Waage verbundenes GSM-Handy regelmäßig Nachrichten per SMS an einen Server übertragen. Dieser bereitet die Daten als übersichtliche Statistik auf und stellt die Informationen zur Verfügung.

Cum Natura setzt hierfür Bienenstock-Waagen von Capaz ein. Diese messen das Gewicht eines Bienenstock bis zu 200 kg mit einer Genauigkeit von 100 Gramm. Zusätzlich werden Daten wie die Brutraumtemperatur des Bienenstocks, die Außentemperatur und der Niederschlag gemessen, um eine möglichst genaue Abschätzung des aktuellen Zustand aus der Entfernung zu erhalten.

Ist die Zeit "reif" kann der Imker somit gezielt die Stellplätze der Bienenstöcke anfahren, um sortenreinen Honig zu erhalten.
Cum Natura setzt für seine ca. 150 Bienenvölker fünf Bienenstockwaagen von Capaz ein.

Tags: Imkerwissen

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