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Bioland
Die Beziehung zwischen Mensch und Biene im Bauernhaus-Museum Wolfegg.

Es summt weiter in der Geiserschmiede

Der Hofstaat füttert, putzt und wuselt ständig um die Königin herum. Die einfachen Arbeiterinnen schlüpfen, verdeckeln, fächeln, lagern Pollen und Honig ein und das von früh bis spät. Das alles ist nun wieder zu bestaunen im neuen Bienenschaukasten im Garten der Geiserschmiede.

Ulrike Braun, die sich für Cum Natura um die Bienenvölker in der Geiserschmiede kümmert, übergab den Schaukasten am Dienstag, den 01.07.2014 den ehrenamtlichen Helfern der Geiserschmiede.
Das Bienenkundemuseum Münstertal ist das größte Museum seiner Art in ganz Europa und zeigt eine Vielzahl von lebenden Bienen, aber auch anderen nicht-lebenden Exponaten aus aller Welt auf 800 Quadratmetern. In 12 verschiedenen Räumen wird unter anderem die Beziehung der Menschen zur fleißigen Biene gezeigt und erklärt und auch ihre Bedeutung für die Umwelt wird verdeutlicht. Im Fernsehraum wird ausserdem ein Film über die Imkerei und das Museum präsentiert. Der Eintritt für Erwachsene liegt bei 2,50 Euro, für Kinder und Schüler einen Euro weniger.
Ein interessanter Museumsbesuch dürfte der Ausflug ins Bienenmuseum nach Hohberg-Diersburg (bei Offenburg) auf jeden Fall werden. Es besteht seit etwa 15 Jahren im Diersburger Rathaus und die Sammlung hat sich seither auf circa 600 Ausstellungsstücke ausgeweitet. Ins Leben gerufen hat es Imkermeister Paul Zimmermann gemeinsam mit 25 weiteren fleissigen Imkern. Mittlerweile hat die Zahl der Ausstellungsstücke, von dem jedes seine eigene Geschichte hat, kaum mehr Platz unter dem Dach des Rathauses und noch immer lockt das Museum jährlich zwischen 1500 und 2000 Besucher zu sich.
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