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Bioland

Biene vs. Wespe – Der Unterschied

Vor allem im Sommer fürchten wir uns vor einem der fiesen Stiche. Meist endet die schmerzhafte Beregnung mit einer Biene oder Wespe für Allergiker sogar im Krankenhaus.
Da umliegende Wälder und Felder den Bienen immer weniger Möglichkeiten der Nahrungsaufnahme bieten, ist es sinnvoll den eigenen Garten in eine bienenfreundliche Umgebung umzugestalten.
In Kenia wurde eine neue Bienenart entdeckt. Diese Biene unterscheidet sich stark von anderen Spezies. Aufgrund der Vielfalt unterschiedlicher Lebensräume scheint dies aber längst noch nicht die tatsächliche Artenvielfalt in Afrika abzubilden.
Gerüche können bei Bienen Aggressionen dämpfen. Forscher aus Frankreich und Australien fanden heraus, dass Honigbienen sich durch Blütendüfte davon abbringen lassen, ihren Feind zu attackieren. Stattdessen entscheiden sie sich für den Geruch ihrer Nahrung.
Wussten Sie, dass es auch im Bienenjahr vier unterschiedliche Phasen oder Jahreszeiten gibt? Wir stellen sie vor.
Immer wieder stellen wir hier im Blog auch interessante Vereine und Organisationen vor, die sich in irgendeiner Weise um Bienen oder Imker kümmern - dieses mal die Institute für Bienenforschung e.V.

Bienen: Die Seidenbienen

Heute stellen wir mal wieder eine Bienengattung vor, nämlich die Seidenbienen, die überall auf der Welt, nur nicht in Australien, verbreitet sind.

Was sind eigentlich Pheromone?

Pheromone sind Duftstoffe, die von allen Bienen im Volk abgegeben werden, insbesondere von der Bienenkönigin, und die als wichtiges Kommunikationsmittel innerhalb eines Bienenvolkes dienen.

Was ist die Hämolymphe?

Statt Blut zirkuliert im Körper von Insekten eine andere Körperflüssigkeit, sogenannte Hämolymphe. Was genau dahinter steckt und wie der Transport der Flüssigkeit funktioniert, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag.
Gemeinsam haben Forscher aus Deutschland, Dänemark, Lettland und der Türkei einen Prototypen für ein Frühwarnsystem zur Bienengesundheit in Bienenstöcken entwickelt.

Kommunikation im Bienenvolk

Bienen haben eine ganz eigene Art, miteinander zu kommunizieren. Was für uns wie ein Tanz aussieht, ist mal wieder ein cleverer Trick der Natur.
Auch das Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V. (LIB) beschäftigt sich intensiv mit der Bienenforschung. Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Zucht und Genetik, Molekularbiologie und Bienenkrankheiten. Besonders am Institut ist der einmal im Jahr stattfindende Tag der offenen Tür, den auch viele Fachbesucher als lehrreichen Tag nutzen. Der Leiter und Direktor des Instituts ist Prof. Dr. agr. Habil. Kaspar Bienefeld, der gleichzeitig den Bereich Zucht und Genetik leitet. Das Institut wird von insgesamt fünf Bundesländern getragen: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.

Das Institut für Bienenkunde Celle

Das Institut für Bienenkunde Celle beschäftigt sich mit Forschung, Weiterbildung und Entwicklung in allen Bereichen der Bienenkunde und arbeitet eng zusammen mit den angrenzenden Bereichen Pflanzenschutz und Landwirtschaft. Es beschäftigt 26 MitarbeiterInnen und zusätzlich 8 Auszubildende. Es ist Teil des Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, das heißt, das Institut ist auch für die Kontrolle von Bienenprodukten, insbesondere Honig, und die Forschung über Bienenkrankheiten zuständig. Natürlich spielt auch die Öffentlichkeitsarbeit eine große Rolle für das Institut.
Tags: Institut, Bienen

Das Bieneninstitut Kirchhain

Das Bieneninstitut Kirchhain gehört zum Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen und wurde unter anderem Namen 1928 gegründet. Es wird seit 1997 von Dr. Ralph Büchler geleitet und veranstaltet gemeinsam mit den Universitäten Gießen und Marburg Lehrveranstaltungen zum Thema Bienenkunde. Das Institut organisiert ausserdem Fortbildungen für Imker und Bienensachverständige, wobei jährlich 30 Lehrgangstage zusammenkommen. Für die Forschung an der Universität stehen circa 300 Bienenvölker zur Verfügung, ausserdem gibt es Laboreinrichtungen für die Untersuchung von Krankheiten und Produkten.

Die Landesanstalt für Bienenkunde

Teil der Universität Hohenheim ist die Landesanstalt für Bienenkunde, die 1963 gegründet wurde, um Bienenforschung und Imkerarbeit zu verbinden. Zu den Aufgaben des Instituts zählen neben angewandter Bienenforschung die Qualitätsuntersuchung verschiedener Bienenprodukte, die Betreuung von Auszubildenden als Tierwirte mit Schwerpunkt auf Bienenhaltung, die Durchführung von Kursen, Seminaren und Lehrveranstaltungen und die Öffentlichkeitsarbeit. Daneben werden ausserdem Studenten bei ihren Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten betreut, da die Landesanstalt direkt mit den Instituten für Agrarwissenschaften, Zoologie und Ernährungswissenschaften der Universität Hohenheim zusammenarbeitet.
Dass die Biene ein intelligentes Tierchen sein muss, wo sie doch so viel für die Menschheit tut, muss jedem bewusst sein. Ganz besonders intensiv befasst sich aber das Institut für Bienenkunde in Oberursel seit 1937 mit dem Gehirn unserer Honigproduzenten. Tatsächlich interessiert sich dieses Institut für die Neurobiologie der Bienen, also welche Prozesse sich in ihrem Gehirn abspielen. Dabei wollen die Mitarbeiter vor allem eines herausfinden: Wie man Bienenkrankheiten entgegenwirken kann, denn schließlich geht das Bienensterben uns alle, die wir von ihrer Arbeit profitieren, etwas an.
Am 3. November 2012 veranstaltet die Badische Imkerschule Heidelberg einen Honigkurs, der sich speziell mit der Entstehung von Qualitätshonig befasst. Weitere Inhalte sind ausserdem Pflege und Vermarktung des Honigs sowie Bedingungen zur Erhaltung des QZ-Zeichen Baden-Württemberg und die Vorbereitung auf die Honigprämierung 2013. Der Kurs beginnt um 9.30 Uhr und endet voraussichtlich um 16 Uhr. Referieren wird der Fachberater für Imkerei S. Dietrich. Als Nachweis für die Teilnahme am Honigkurs erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat.
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