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OK, verstanden!

Ihre BIOLAND-Imkerei aus Bühl im Schwarzwald, in 4. Generation, Tel. 07223 - 95115 59
Der Deutsche Imkerbund e. V. (D.I.B.) , welcher 1907 in Frankfurt am Main gegründet wurde und sich aus mehreren Ortsvereinen sowie Kreis- und Landevereinen zusammensetzt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Lebensraum der Bienen zu schützen und die Interessen der Imker zu vertreten. Dabei soll durch Informationsveranstaltungen und Fortbildungen ein Bewusstsein für die Bedeutung der Imkerei und der artgerechten Haltung der Bienen in der Öffentlichkeit geschaffen werden.
Als Apitherapie wird die medizinische Verwendung von Bienenprodukte bezeichnet. So werden hauptsächlich Propolis, Gelée Royale, Honig, Bienenluft, Bienengift und Bienenwachs gezielt zur Vorbeugung und Linderung von Krankheiten eingesetzt. Der Begriff „Apitherapie“ setzt sich aus dem lateinischen Wort „Apis“ (Biene) und der griechischen Bezeichnung „therapeia“ (Krankenpflege) zusammen.

Die Tanzsprache der Bienen

Wie können Bienen Informationen empfangen, obwohl sie keine Ohren haben?
Wussten Sie, dass es auch im Bienenjahr vier unterschiedliche Phasen oder Jahreszeiten gibt? Wir stellen sie vor.
Einen interessanten und spannenden Dokumentarfilm über verschiedene Bedrohungen für die Biene hat der Filmemacher Markus Imhoof gestaltet, er kann bei Planet Wissen angeschaut werden.
Immer wieder stellen wir hier im Blog auch interessante Vereine und Organisationen vor, die sich in irgendeiner Weise um Bienen oder Imker kümmern - dieses mal die Institute für Bienenforschung e.V.

Gibt es stachellose Bienen?

Sie gibt es tatsächlich - Wo sie vorkommen und was sie ausmacht, klären wir heute in diesem Beitrag.

Bienen: Die Seidenbienen

Heute stellen wir mal wieder eine Bienengattung vor, nämlich die Seidenbienen, die überall auf der Welt, nur nicht in Australien, verbreitet sind.
Die diesjährige "Apisticus"-Auszeichnung geht an Herrn Dr. Joachim Eberhardt, Macher des E-Learning-Projekts Die Honigmacher.

Vorgestellt: Agroscope

Ein interessanter Ansprechpartner für Imkerei und Bienenfragen in der Schweiz ist Agroscope bzw. dessen Zentrum für Bienenforschung in Liebefeld-Bern.

Imkerfilm für Imker und Interessierte

Grundwissen über das Imkerwesen, vermittelt auf CD und DVD.
Ein SWR-Beitrag zum Bienenstaat.
Die Feuerwehr Bühl bekam Besuch von Imkermeister Stefan Kumm. Grund dafür war, dass hier nicht nur gerettet, gelöscht und geborgen wird, sondern auch geimkert.

Feuerwehrkommandant Günter Dußmann und Brandmeister Oliver Linz betreuen mit Herzblut ihre beiden Bienenstöcke. Einer davon im schönen Grün hinter dem Feuerwehrhaus, der andere in Altschweier inmitten bunter Sommerblüten.

Oliver Linz, der laut Günter Dußmann die Haupttriebfeder ist und auch die nötige Ruhe für die Tierchen besitzt, hat lange versucht den richtigen Ansprechpartner zu finden um mehr Wissen und Informationen zu erfahren. Imkermeister Stefan Kumm, dessen optimistische Gesinnung es ist viele Menschen für das Thema „Bienen“ zu gewinnen, war gleich Feuer und Flamme. Heute stehe das Tier und die Freude daran im Vordergrund und nicht das Konkurrenzdenken.

Es summt weiter in der Geiserschmiede

Der Hofstaat füttert, putzt und wuselt ständig um die Königin herum. Die einfachen Arbeiterinnen schlüpfen, verdeckeln, fächeln, lagern Pollen und Honig ein und das von früh bis spät. Das alles ist nun wieder zu bestaunen im neuen Bienenschaukasten im Garten der Geiserschmiede.

Ulrike Braun, die sich für Cum Natura um die Bienenvölker in der Geiserschmiede kümmert, übergab den Schaukasten am Dienstag, den 01.07.2014 den ehrenamtlichen Helfern der Geiserschmiede.
Das Bienenkundemuseum Münstertal ist das größte Museum seiner Art in ganz Europa und zeigt eine Vielzahl von lebenden Bienen, aber auch anderen nicht-lebenden Exponaten aus aller Welt auf 800 Quadratmetern. In 12 verschiedenen Räumen wird unter anderem die Beziehung der Menschen zur fleißigen Biene gezeigt und erklärt und auch ihre Bedeutung für die Umwelt wird verdeutlicht. Im Fernsehraum wird ausserdem ein Film über die Imkerei und das Museum präsentiert. Der Eintritt für Erwachsene liegt bei 2,50 Euro, für Kinder und Schüler einen Euro weniger.
Bereits seit 1985 setzt sich Mellifera e.V. für die Entwicklung von nachhaltigen Konzepten für die Imkerei ein und testet diese auch. Dabei geht die Vereinigung besonders auf eine Bienenhaltung ein, die sowohl den Ansprüchen der Biene, als auch denen des Menschen gerecht werden soll. Weitere Aufgaben von Mellifera e.V. sind die Öffentlichkeitsarbeit, Forschungsprojekte, Seminare und vieles mehr. Der Verein selbst führt die Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle, in der rund 150 Bienenvölker beheimatet sind.
Auch das Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V. (LIB) beschäftigt sich intensiv mit der Bienenforschung. Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Zucht und Genetik, Molekularbiologie und Bienenkrankheiten. Besonders am Institut ist der einmal im Jahr stattfindende Tag der offenen Tür, den auch viele Fachbesucher als lehrreichen Tag nutzen. Der Leiter und Direktor des Instituts ist Prof. Dr. agr. Habil. Kaspar Bienefeld, der gleichzeitig den Bereich Zucht und Genetik leitet. Das Institut wird von insgesamt fünf Bundesländern getragen: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.

Die Landesanstalt für Bienenkunde

Teil der Universität Hohenheim ist die Landesanstalt für Bienenkunde, die 1963 gegründet wurde, um Bienenforschung und Imkerarbeit zu verbinden. Zu den Aufgaben des Instituts zählen neben angewandter Bienenforschung die Qualitätsuntersuchung verschiedener Bienenprodukte, die Betreuung von Auszubildenden als Tierwirte mit Schwerpunkt auf Bienenhaltung, die Durchführung von Kursen, Seminaren und Lehrveranstaltungen und die Öffentlichkeitsarbeit. Daneben werden ausserdem Studenten bei ihren Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten betreut, da die Landesanstalt direkt mit den Instituten für Agrarwissenschaften, Zoologie und Ernährungswissenschaften der Universität Hohenheim zusammenarbeitet.

Vorgestellt: Der Honig-Verband e.V.

Der Honig-Verband e.V. tritt für die Interessen der Honigverarbeitenden Industrie, Abfüllbetriebe und Importeure in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Den Mitgliedern des Verbandes ist barrierefreier Handel ohne Diskriminierung wichtig, daher informiert der Verband auch regelmässig über aktuelle Entwicklungen in der Handelspolitik, Hygienebestimmungen, EU-Schutzmaßnahmen,Lebensmittelkennzeichnung und alles weitere wichtige.Ausserdem setzt er sich für die Informierung von Konsumenten über Honig sowie dessen Reinhaltung ein. Sitz des Verbandes ist in Hamburg, Geschäftsführerin ist Dr. Katrin Langner und 1. Vorsitzender ist Heinrich Schulze.
Ein interessanter Museumsbesuch dürfte der Ausflug ins Bienenmuseum nach Hohberg-Diersburg (bei Offenburg) auf jeden Fall werden. Es besteht seit etwa 15 Jahren im Diersburger Rathaus und die Sammlung hat sich seither auf circa 600 Ausstellungsstücke ausgeweitet. Ins Leben gerufen hat es Imkermeister Paul Zimmermann gemeinsam mit 25 weiteren fleissigen Imkern. Mittlerweile hat die Zahl der Ausstellungsstücke, von dem jedes seine eigene Geschichte hat, kaum mehr Platz unter dem Dach des Rathauses und noch immer lockt das Museum jährlich zwischen 1500 und 2000 Besucher zu sich.
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